Antlitzdiagnose – das Gesicht als Spiegelbild unseres körperlichen und seelischen Ausdrucks

In der Antlitzdiagnose geht man davon aus, dass ein Gesicht die Stärke oder Schwäche der inneren Organe oder auch des Stoffwechsels anzeigt.
Dabei wird die Gewebebeschaffenheit, Farbe und Strahlung der Haut betrachtet, um Aussagen zu den Körperfunktionen zu erhalten.
Störungen können sich lange vor einer Erkrankung  im Gesicht zeigen.
So geben z.B. Schwellungen einen Hinweis auf Stauungen in den entsprechenden Organbereichen.
Veränderungen des Gewebes (Einziehungen oder Falten) oder Farbveränderungen können auf akute oder chronische Veränderungen hinweisen.
In diesem Sinne ist es möglich die Konstitution des Menschen zu erkennen und frühzeitig auf sie einzuwirken.

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Möglichkeiten und Grenzen der Antlitzdiagnose

Ich wende in meiner Praxis die Antlitzdiagnose nach Natale Ferronato an.
Die Antlitzdiagnose ist kein objektiv-wissenschaftliches Verfahren, sondern basiert auf dem sogenannten Erfahrungswissen. Sie wird als Hinweisdiagnose gesehen.
Sie ist demnach eine Diagnosehilfe und hilft gezielter und schneller zu einem Befund zu kommen.
Durch die Veränderung der Ausdrucksareale kann der Verlauf der eingeschlagenen Therapie überprüft werden.
Der Zusammenhang zwischen einer Antlitzdiagnose und dem Feststellen einer Erkrankung ist zunächst immer nur eine Vermutung – ein Hinweis, der im Weiteren überprüft werden muss.


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